Mein Angebot
Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird.
Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.
(Georg Christoph Lichtenberg)

Systemische Therapie für Einzelpersonen, Paare und Familien
In der psychotherapeutischen Arbeit biete ich einen sicheren und geschützten Raum, in dem Sie mit Ihrem Anliegen willkommen sind. Ich begegne Ihnen wertschätzend und auf Augenhöhe, mit einem offenen Ohr für das, was Sie bewegt.
Im Erstgespräch klären wir Ihre Themen, Ziele und Erwartungen an die Therapie ab.
Wir nehmen uns Zeit für Ihre Geschichte und machen uns auf die Suche nach möglichen Wegen zur Veränderung.
Die systemische Therapie geht davon aus, dass jeder Mensch in Beziehung zu seinem Umfeld steht – ob in der Familie, Partnerschaft oder im Beruf. Je nach Thema begleite ich Sie Ihre persönlichen Muster, Erfahrungen, Spielräume für Entwicklung und Lösungswege zu erkunden.
Die Themen in der Therapie sind vielfältig. Häufig geht es um:
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den Umgang mit belastenden Lebenssituationen oder Gefühlen
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die Verarbeitung schwieriger Erfahrungen
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Beziehungskrisen, Konflikte in der Familie oder mit sich selbst
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den Wunsch nach mehr Selbstverständnis und innerer Klarheit
Meine Arbeit richtet sich an:
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Menschen mit psychischen Belastungen wie Depression, Angst, Panik oder Zwang
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Paare mit Beziehungsproblemen oder in Trennungssituationen
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Familien mit Konflikten, Kommunikationsproblemen oder Umbrüchen
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Eltern, die ihre Kinder besser verstehen oder unterstützen möchten
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Personen in Krisen, bei Veränderungen oder auf der Suche nach Orientierung
Ich arbeite auf Basis der systemischen Familientherapie. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Gespräch – klar, ressourcenorientiert und respektvoll.
Ich biete:
Wenn einer der folgenden Sätze für Sie zutrifft, dann kann es hilfreich sein, eine psychotherapeutische Fachperson aufzusuchen (Quelle: psyonline.at):
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Ich fühle mich krank oder habe Schmerzen, obwohl mich der Arzt für organisch gesund erklärt hat oder medizinische Befunde keine ausreichende Erklärung dafür bieten.
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Seit längerer Zeit halte ich mich nur noch mit Aufputsch-, Beruhigungs- oder Schlafmitteln (Psychopharmaka) aufrecht.
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Ohne ersichtlichen Grund bekomme ich rasende Herzklopfen und Angst, dass ich sterben muss.
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Ich habe Ängste, die mich belasten oder einschränken: z. B. vor dem Kontakt mit meinen Mitmenschen, vor Autoritäten, vor großen Plätzen, vor engen Räumen oder vor Prüfungen.
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Es plagen mich oft Gedanken, über die ich mit niemandem zu sprechen wage (Scham- und Schuldgefühle, Hassgefühle, Unzulänglichkeitsgefühle, das Gefühl, verfolgt oder fremdbestimmt zu werden,…).
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Ich fühle mich antriebs- und lustlos, erschöpft oder ständig überfordert.
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Ich bin oft niedergeschlagen und habe keine Freude am Leben.
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Ich bin traurig und vereinsamt.
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Ich befinde mich in einer belastenden Umbruchsituation (z. B. schwere Krankheit, Tod, Arbeitslosigkeit, Scheidung, Trennung, Unfälle,…), die schwer zu bewältigen ist.
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Ich denke manchmal an Selbstmord.
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Ich lebe in einer Beziehung, die mich sehr belastet.
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Ich fühle mich durch meine Kinder dauerhaft überfordert.
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Ich habe wiederkehrend große Probleme im Kontakt mit anderen Menschen (z.B. am Arbeitsplatz).
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Ich bin süchtig - nach Alkohol, Drogen, Essen, Hunger, Liebe, Spielen.
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Ich fühle mich innerlich gezwungen, ständig dasselbe zu denken oder zu tun (z.B. zwanghaftes Waschen, Zusperren, Grübeln,….), obwohl dies mein Leben sehr einengt.
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Ich sollte meine Fähigkeiten besser ausschöpfen und weiß nicht wie.
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Ich komme mit meiner Sexualität nicht zurecht.
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Ich habe Angst vor Entscheidungen und das quält mich.
